Cauda Equina Kompressionssyndrom

Der Übergang vom 7. Lendenwirbel zum Kreuzbein ist der beweglichste Teil der Wirbelsäule im Rücken des Hundes. Die Bandscheibe zwischen diesen Wirbeln ist daher besonders belastet. Mit fortgeschrittenem Alter und bei intensiver Belastung durch sportliche Aktivität und Arbeit altert die Bandscheibe bei jedem Hund zunehmend, wodurch sie ihre Funktion nicht mehr ausüben kann. Dadurch entwickelt sich ein Teufelskreis. Da die Bandscheibe die Bewegungskräfte der anliegenden Wirbel nicht mehr abfangen kann, degeneriert sie weiter, es entwickeln sich Risse, die narbig ausheilen. Der gallertige Kern, der in der physiologischen Bandscheibe wie ein Wasserkissen Stöße abfängt, trocknet aus und die Bandscheibe wird durch viele Bewegungen der Wirbelsäule weiter geschädigt. Die geschädigte Bandscheibe hält die Wirbel nicht genug auf Abstand, sie verformt sich, kann sich in den Wirbelkanal vorwölben und Druck auf die anliegenden Nerven ausüben. Dieser Druck auf die Nerven ist die Ursache der klinischen Symptome.

Behandlungsmöglichkeiten:

  • Schmerzreduktion und Unterstützung der Regeneration der Nerven durch Lasertherapie

  • Blutegeltherapie zur Entzündungshemmung und Schmerztherapie

  • Vitamin B Injektionen

  • Rehabilitation durch das Unterwasserlaufband

  • Homöopathische Unterstützung

  • u.v.m.

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